Ein Bund fürs Leben - die Kranken­ver­si­che­rung für Beamte


Private Kranken­ver­si­che­rung für Beamte

Als spezialisierter Ver­sicherungs­makler biete ich Beamten und Schülern, Studenten, Anwärtern, Referendaren, Polizeischülern oder Rechtsreferendaren einen besonderen Service an. Durch meine umfängliche Beamtenexpertise mit jahrelanger Erfahrung können Sie hier besonders hohe Zufriedenheit beim Abschluss Ihrer Anwartschaft und privaten Kranken­ver­si­che­rung erwarten.


Lehramtsreferendare / Lehrer

Schüler / Studenten

Rechtsreferendare / Richter

Landespolizeianwärter- / Beamte

Bundespolizeianwärter- / Beamte

Zollanwärter- / Beamte

Zeit- / Berufssoldaten

Feuerwehranwärter- / Beamte


Ein guter Gesundheitszustand beim PKV / Anwartschaftsabschluss kann im Beitragsleben mehrere tausend Euro an Kosten sparen.


Die wichtigsten Infos für die Private Kranken­ver­si­che­rung bei Beamten

Die private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) ist für Beamte und Beamtinnen der entscheidende Eckpfeiler in der Gesundheitsversorgung. Eine PKV schließt man üblicherweise nur einmal im Leben ab. Deshalb hier besonders aufpassen.

Die PKV-Beiträge richten sich nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand.

Bei Vorerkrankungen kann im schlimmsten Fall der Versicherer ablehnen oder höhere Kosten durch Risikozuschläge verlangen. Das gilt zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses dann ein Leben lang.

Gesetzliche Krankenkasse - für Beamte oft keine Option

Hier richtet sich der Beitrag nach dem Brutto- Einkommen. Sie müssen ca. 20% Ihres Bruttoeinkommens bis zur Höchtgrenze in der GKV (2024 = 1050,53 EUR monatlich) selber aufbringen. Eine Beihilfe vom Dienstherrn wird hier nicht gewährt. Wenn Sie viele Kinder haben oder planen, könnte evtl die GKV Sinn machen. 

Beamte müssen sich mit einem sogenenannten Beihilfeergänzungstarif in der PKV absichern.

Der Dienstherr übernimmt mindestens 50% der Gesundheitskosten über die sogenannte Beihilfe. Die restlichen 50% sind dann mit der PKV abzusichern. Daher wird die PKV für Beamte besonders günstig. Da die Beihilfe recht sparsam bei der Leistungserstattung ist übernimmt der sogenannte Beihilfeergänzungstarif in der Beamten-PKV die Differenz zu den besser abgeschlossenen PKV Leistungen.

PDF Beihilferecht Bayern

Kosten einer PKV für Beamte in der Ausbildung      

Die Kosten belaufen sich je nach individuellem Alter und Risikozuschlägen zwischen 100 und 160 EUR monatlich. Hier bieten die meisten Versicherungsgesellschaften Ausbildungstarife mit reduzierten Beiträgen an.

Kosten für die Volltarife nach der Ausbildung

Die Kosten hier belaufen sich auf ca. 300-400 EUR im Monat. Auch hier wieder stark abhängig vom gewählten Tarif, und abgeschlossenen Gesundheitszustand.

Gesellschaften und Tarifwahl sind eine besondere Herausforderung

Hier kann ich Ihnen als Experte bei der Wahl mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Die Private Kranken­ver­si­che­rung für Beamte - die beste Wahl für Sie!

Neben zahlreichen herausragenden Leistungen sind besonders die schnelle Terminvergabe bei Fachärzten, die Top Zahnversorgung, ambulante Leistungen oder Krankenhausleistungen hervorzuheben. Individuell abschließbar, nach dem Baukastenprinzip. Ganz nach Ihren Wünschen

Die Beihilfe des Dienstherrn mit unterschiedlichen Erstattungssätzen

Der Beihilfeanspruch des Dienstherrn ist für verschiedene Gruppen unterschiedlich. Z.B erhalten:

  • Beamte, Anwärter und Referendare 50% Beihilfeanspruch
  • Pensionäre 70%
  • Ehepartner von Beamten 70%
  • Kinder können mit 80% Beihilfe rechnen

Die Nachteile der privaten Kranken­ver­si­che­rung für Beamte

  • Sie müssen alle Arztrechnungen selber bezahlen
  • Sie müssen die Rechnungen dann bei der Beihilfe und der Kranken­ver­si­che­rung einzeln zur Erstattung einreichen
  • Die Kosten der PKV steigen im Durchschnitt 3% pro Jahr
  • Sie bekommen bei Ärzten teilweise eine übertrieben gute Behandlung, da diese an Privatpatienten gut verdienen

 

 


Die schwierigste Einstiegshürde in die PKV können verschiedene Vorerkrankungen sein.

Deshalb ist es wichtig einen guten Gesundheitszustand so früh wie möglich "einzufrieren" und zu sichern. 


Die wichtigsten Infos vor dem Abschluss einer privaten Kranken­ver­si­che­rung.

  • Die Beiträge der PKV, und ob ihr überhaupt aufgenommen werden könnt, richten sich nach dem Gesundheitszustand und dem Alter. Also, je gesunder und jünger desto besser.
  • Ideal wäre: ihr habt vor der richtigen PKV schon eine kleine Anwartschaft (ab 1 EUR) abgeschlossen. Damit habt ihr den Gesundheitszustand aus gesunden und jungen Jahren "konserviert"
  • Niemals blind einen direkten Antrag bei einer Versicherung für eine PKV stellen. Wenn ihr abgelehnt werdet, wird dies in einer zentralen Datei gespeichert und müsst bei einer anderen Versicherung angeben dass ihr abgelehnt wurdet, was die Chancen auf eine Aufnahme deutlich mindert.
  • Empfehlung: Stellt bei einem unabhängigen Ver­sicherungs­makler eine anonyme Risikovoranfrage. Dort könnt ihr "testen" zu welchen Konditionen ihr bei verschiedenen Gesellschaften aufgenommen werden könnt. Wenn es gut aussieht kann dann direkt beim Makler ein Antrag gestellt werden.
  • Solltet ihr als Beamter abgelehnt werden gibt es die Möglichkeit über die sogenannte Öffnungsaktion trotzdem in die PKV aufgenommen zu werden. Einige Gesellschaften nehmen daran teil. Ein Beamter muss sozusagen in die PKV aufgenommen werden.

 

 


Durch eine anonyme Risikovoranfrage testen wir Ihre Versicherbarkeit ohne einen späteren Vertragsabschluss zu gefährden.


Die Anwartschaftsversicherung für die PKV:

Signifikante Vorteile für angehende Beamte:

  • Enorme Kostenersparnis: Durch den Abschluss einer Anwartschaft können Versicherte in jungen Jahren niedrigere Beiträge für die Zukunft sichern und langfristig Kosten von mehreren tausend Euro sparen, da der gute Gesundheitszustand gesichert wird.
  • Guten Gesundheitszustand lebenslang sichern: In jungen Jahren sind die meisten Menschen in der Regel gesünder. Durch den Abschluss einer Anwartschaft können Versicherte ihre aktuellen Gesundheitsbedingungen "einfrieren" und Risikozuschläge lebenslang für die Zukunft verhindern.
  • Geringer Beitrag: Eine kleine Anwartschaft kann bei vielen Gesellschaften ab 1 EUR im Monat abgeschlossen werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Vorteile und Bedingungen einer Anwartschaft je nach Versicherungsgesellschaft und Vertrag unterschiedlich sein können. Um die besten Entscheidungen im Zusammenhang mit der eigenen Kranken­ver­si­che­rung zu treffen, ist es ratsam, sich gründlich zu informieren und bei Bedarf professionellen Rat in Anspruch zu nehmen. 

 


Vermittelbare Versicherungsgesellschaften von privaten Kranken­ver­si­che­rungen

Versicherungsservice Hofmann vermittelt Kranken­ver­si­che­rungen für Beamte von renommierten Gesellschaften. Nach Vertragsabschluss profitieren Sie zudem von kostenlosem Vertragsrechtsservice. Zu unseren Partnern gehören:

  • Advigon
  • Allianz Kranken­ver­si­che­rung
  • Alte Oldenburger
  • ARAG
  • AXA (inkl. DBV) Kranken­ver­si­che­rung
  • Barmenia (inkl. Adcuri Sach)
  • Bayerische Sach und KV / Pangaea Life
  • BBKK (Versicherungskammer Maklermanagement Kranken)
  • Concordia
  • Continentale
  • DEVK
  • DKV
  • Domcura
  • Generali (ehemals Central)
  • Gothaer Kranken­ver­si­che­rung
  • Hallesche
  • HanseMerkur Kranken­ver­si­che­rung
  • Inter
  • LKH
  • Mannheimer Kranken­ver­si­che­rung
  • Münchener Verein
  • Nürnberger
  • R+V Kranken­ver­si­che­rung
  • SDK
  • Signal Iduna
  • Stuttgarter
  • Union Kranken­ver­si­che­rung (Versicherungskammer Maklermanagement)
  • Universa
  • Württembergische

Gesellschaften mit denen wir nicht zusammenarbeiten:

  • HUK Coburg
  • Debeka

 

Vertrauen Sie auf unsere Expertise für maßgeschneiderte Versicherungslösungen für Beamte. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und einen individuellen Beratungstermin.


"Auch nicht versicherbare Beamte können über die Öffnungsaktion in die Private Kranken­ver­si­che­rung aufgenommen werden."


Die Ausnahmeregelung für Beamte mit Vorerkrankungen: die Öffnungsaktion.

Aufgrund einer ungünstigen Gesundheitshistorie kann es vorkommen, dass ein Beamter von den Versicherungsgesellschaften zur Aufnahme in eine private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) abgelehnt wird oder die Risikovoranfrage negativ ausfällt. Dies bedeutet, dass eine normale Aufnahme nicht möglich ist. Doch speziell für Beamte gibt es die sogenannte Öffnungsaktion, die es ermöglicht, trotz dieser Bedingungen in die PKV aufgenommen zu werden. In diesem Artikel fasse ich kurz zusammen, was es mit der Öffnungsaktion für Beamte auf sich hat.

 

Die Öffnungsaktion gilt nur für die erstmalige Beantragung in einer privaten Kranken­ver­si­che­rung (PKV).

 

Ziel der Öffnungsaktion:

Die Öffnungsaktion ermöglicht neu eingestellten Beamtinnen und Beamten unabhängig von ihrem Gesundheitszustand den Eintritt in die PKV.

  • Niemand wird aufgrund von Vorerkrankungen abgelehnt.
  • Der Risikozuschlag ist auf maximal 30 % begrenzt.

Antragsfrist:

Der Antrag muss mindestens sechs Monate nach der Ernennung zum Beamten gestellt werden. Ausnahme: der Beamte ist bereits freiwillig in der GKV versichert.

Weitere Berechtigte:

Die Öffnungsaktion gilt auch für eine Anwartschaftsversicherung für Per­sonen mit freier Heilfürsorge, wie:

  • Polizisten
  • Bundespolizei oder
  • Bundeswehr
  • Beihilfeberechtigte Angehörige können ebenfalls an der Öffnungsaktion teilnehmen.

Versicherungsschutz und Tarife:

Der Versicherungsschutz bei der Öffnungsaktion basiert auf den Leistungen der Beihilfe des jeweiligen Bundeslandes, ohne Erweiterungen. In regulären PKV-Tarifen können die Leistungen entsprechend höher gestaltet werden, was für die Öffnungsaktion nicht gilt.

Teilnehmende Versicherungsgesellschaften:

Beispiele für teilnehmende Versicherungsgesellschaften sind die Allianz, Barmenia, Versicherungskammer Bayern, DBV und noch weitere.

Und noch ein paar wichtige Hinweise:

Gehen sie zu einem Ver­sicherungs­makler dieser kann unabhängig Tarife und Versicherungsgesellschaften miteinander ver­gleichen und die besten Gesellschaften / Tarife herausarbeiten.

Aber hier ist zu beachten, dass in den meisten Fällen vom Ver­sicherungs­makler, wie auch von mir, ein Beratungshonorar erhoben wird, da die Aufnahme über die Öffnungsaktion von den Versicherungsgesellschaften nicht courtagepflichtig ist.

Dies liegt je nach Makler zwischen dreihundert und fünfhundert Euro. Hierin enthalten sind:

  • anonyme Risikovoranfrage
  • Auswertung und Angebotserstellung
  • Beantragung der Kranken­ver­si­che­rung über die Öffnungsaktion.

 

Bei Fragen dazu, können Sie sich jderzeit an mich wenden.

Broschüre zur Öffnungsaktion 

 


Der Weg: So kommen Sie in die PKV


Infos zur kleinen Anwartschaft


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